Drogenübersicht

Die hier genannten Suchtstoffe sind die bekanntesten legalen und illegalen Drogen, die konsumiert werden. Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Weitere Stoffe mit Missbrauchspotential

 

Nicht als Droge hergestellt, aber als Droge verwendet werden lösungsmittelhaltige Klebestoffe, Farben, Lacke, Benzin u. ä., indem die aufsteigenden giftigen Stoffe inhaliert werden. Der Körper reagiert zunächst abwehrend (Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen), danach werden gesteigerte Sinneswahrnehmungen und Hochstimmung erlebt.
 

“Schnüffeln” wird vor allem von sehr jungen Jugendlichen und Kindern praktiziert, die kein Geld für andere Drogen haben. Schnüffeln kann abhängig machen und zu schwersten Schäden führen: Verbrennungen und Verätzungen der Atemwege, spastischen Lähmungen, schwere Organschäden und sogar schlimme Hirnschäden bis hin zum Schwachsinn.
 

Ausserdem zu erwähnen sind die so genannten Designerdrogen. Sie werden in Labors künstlich hergestellt mit dem Ziel, das Betäubungsmittelgesetz zu umgehen. Dabei wird die chemische Struktur einer verbotenen Droge leicht verändert, in der Hoffnung, dass die veränderte Droge ebenso wirkt wie die Ausgangssubsstanz. Das Risiko für den Konsumenten ist enorm. Zum einen enthalten Designerdrogen oft ganz unterschiedliche Beimengungen, die auch giftig sein können. Zum anderen kann niemand vorhersehen, wie die umgebaute Droge tatsächlich wirken wird.
 

Schliesslich soll an dieser Stelle noch auf Coffein verwiesen werden. Coffein ist z. B. enthalten in so genannten Partygetränken, aber auch in vielen Kopfschmerzmitteln. Eine fortgeschrittene Gewöhnung äussert sich zum Beispiel durch Kopfschmerzen beim Ausbleiben der gewohnten Coffeinmenge.

 

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Letzte Änderung:   Samstag, 13. Januar 2007

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